Kurzprotokoll zum Erwägungsseminar „Globalisierung“ 13. Sitzung (25.06.2019)

 

Anwesende Interessenten: 9

 

Ablauf:

 

1. Organisatorisches

- Moderation? Niemand

- Protokoll? Niemand

- Diskussion des Kurzprotokolls? Keine weiteren Ergänzungen

 

2. Weitere Themen-Vorstellung: SK

 

Angemeldete und bestätigte Ideen für Hausarbeitsthemen

JC:

ME:

A-MF: #6 Die Kluft zwischen Arm und Reich, national und international; was kann man tun, um eine Krise abzuwenden?

FLG:

RG: #5 Die Geschlechterdimension in der Ökonomie

SG:

FH: #2, Welche Funktionen muss der Geldbegriff abbilden, um konjunkturelle Schwankungen erklären zu können?

EJ: #4

FJ: #4

SK: : #11 Reaganomics – Beispiel für eine angebotsorientierte Wirtschaftspolitik

MK: #8 Wie Wachstumszwänge des Kapitalismus in Konflikt mit der Begrenztheit der Ressourcen geraten

EK: #5

AK:

M-LL:

JL: #9 Zombie-Unternehmen (Uber, Tesla…); Expandieren ohne Gewinn zu machen und zerstören dabei vorhandene Wirtschaftsstrukturen 

HM: #4, Der VW-Abgas-Skandal – die Geschichte, Rolle der Politik dabei

RM: #3

LM: #7: Globale Wirtschaftskrise unter besonderer Berücksichtigung von Lateinamerika

AM: #10 Zwei Themen wären mögl.: wirtschaftspolitische Beratung oder BGE

MSM: #1, Auswirkungen des Kolonialismus auf die wirtschaftliche Lage Afrikas

MP: #1

CR:

LS: #9

PS: #7

AS: #5

LS: #3, Brexit & seine Auswirkungen auf die Konjunktur

JW: #6

MAM:

 

3. Diskussion zum Artikel von F.Q.: Krisen als Gegenstand der ökonomischen Theorie und ihrer Geschichte

 

- Ob das Bewusstsein der Akteure notwendig ist für eine Krisendiagnose

- ob auf der internationalen Ebene Kriege als Ergebnis der ökonomischen Entwicklung gesehen werden können

 

- ob der Begriff der Blase auch auf realwirtschaftliche Erscheinungen ausgedehnt werden kann (die in der Regel nicht „platzen“)

 

- welche Rolle die Psychologie bei der Erklärung konjunktureller Schwankungen spielt

 

- ob die Disproportion zwischen Produktion und Konsum nicht als eine Verallgemeinerung der „verstopften Absatzwege“ (Say), der „Absatzkrise“ (Roscher), des „Zwangssparens“ (Hayek) und im weitesten Sinne auch des Auseinanderfallens von Verkauf und Kauf durch das Dazwischentreten von Geld (Marx) angesehen werden kann.

 

4. Vorbereitung der nächsten Sitzung:

 

Zu Lesen ist der Artikel von Dirk Ehnts zur Staatsfinanzierung. Des Weiteren wird der Hauptartikel von Hartmut Elsenhans zur Verfügung gestellt.

 

Protokollant:

G. Quaas