Thema: Volkert, Maak
Anwesende:Friedrun Quaas, Georg Quaas, Julian
Baumgärtel,
Christian John, Aileen Flöth, Markus Karig, Hubert Santer,
Eva- Maria
Schenk, Nadine Schenker, Susanne Schmied, Alexander Schubert, Martin
Wildau, Felix Wilke, Axel Künstner, Ulrike Sieler
Protokollant: Martin Wildau
F. Quaas eröffnet die Sitzung mit lobenden Worten, dass das
WIKI Fortschritte aufweist.
heutige Programmpunkte:
Das Problem, dass mit Volkers eigentlich Cay Folkers gemeint
war, wird von A. Flöth behoben. H. Santers Kreisdiagramm soll
als
Ursprung des entstandenen Kreisdiagramms mit eingebaut werden.
F. Quaas merkt an, dass in Protokoll 7 bei der Diskussion über
Weede
eine Richtigstellung zu erfolgen hat. Der eigentlich korrekte Wortlaut
wäre: „…, dass dies die typische
Sichtweise eines liberalen think tanks
sei."
Darauf folgend wird die Frage erörtert, wie
Änderungen in Protokollen vorzunehmen sind:
Das Protokoll der letzten Sitzung gilt als bestätigt.
Die
Kritik von Jürgen Volkert wird als erstes besprochen. Das
Losverfahren
setzt aus, da die Kritik durch E.-M. Schenk ausgiebig vorbereitet wurde.
Vorstellung der Kritik durch E.-M. Schenk:
Einleitend erklärt sie, dass sie den Versuch unternommen hat
ein
Phänomene-Theorien-Wertung-Schema aufzustellen, welches im
Laufe der
Sitzung besprochen und weiter ausgebaut werden könne.
Die Kritik wird nicht wiederholt, da sie von allen gelesen wurde.
Stattdessen möchte E.-M. Schenk Volkert und Radnitzky
bezüglich ihrer
Sichtweisen ins Verhältnis setzen.
Beide (Volkert und Radnitzky) gehen von Fehlentwicklungen, wie z.B.
Trittbrettfahrern und rent-seeking, aus. Radnitzkys Konzept ist das
einer geordneten Anarchie. Volkert stellt dazu zwei
grundsätzliche
Fragen:
Begründet wird dies durch Volkert damit, dass das moralische
Problem
nur ein akademisches Problem sei und die geordnete Anarchie
„nur“ ein
unerreichbares Ideal. Das konzeptionelle Problem verhindere eine
Umsetzung in die Realität.
Volkert stellt den Reputationsmechanismus, der nur gelten
kann, wenn Leben und Eigentum des Anderen anerkannt werden (starkes
Werturteil), infrage. Daran schließen sich sowohl Probleme
mit
Gewaltbereiten als auch Probleme mit strategischem Verhalten von
Friedfertigen an (Abkehr von ökonomischen Prinzipien).
Volkert bezieht sich auf Radnitzky im Bezug auf Gruppen und
die Ausbeutung der Minderheit. Er ergänzt Radnitzky
dahingehend, dass
demokratische Verfahren angewandt werden.
Fazit: Eine geordnete Anarchie ist ungeeignet das moralische Problem zu
lösen.
Diskussion der Kritik:
E.-M. Schenk zeigt sich erstaunt, dass Radnitzky und Volkert von gleichen Anfangsvoraussetzungen ausgehen und solch unterschiedliche Ergebnisse hervorbringen
E.-M. Schenk: Radnitzkys Überlegungen sind korrekt, aber für tatsächliche, reale Probleme irrelevant. F. Wilke: Wieso sind es die gleichen Anfangsvoraussetzungen? Die zwei Probleme rütteln an den Grundelementen Radnitzkys.
E.-M. Schenk verdeutlicht nochmals, dass mit den Anfangsvoraussetzungen die Grundprobleme Trittbrettfahrer und rent-seeking gemeint sind.
F. Quaas: Volkert versucht das Konzept der geordneten Anarchie zu denken, zieht daraus aber einen anderen Schluss als Radnitzky.
F. Quaas unterbreitet den Vorschlag, dass die Teilnehmer des Seminars als Gruppe detailliert Volkerts konzeptionelles und moralisches Problem der geordneten Anarchie differenzieren könnten.
M. Karig: Bei Radnitzky stimmen alle der geordneten Anarchie
zu, hingegen unterstellt Volkert, dass ohne Zwang nicht alle
Gruppenmitglieder zustimmen würden.
F. Quaas: Dies könnte als Existenzproblem einer geordneten
Anarchie ausgelegt werden.
E.-M. Schenk erwähnt anerkennend das 2-Personen-Beispiel Volkerts mit Robinson und Freitag. Dies stelle den Sachverhalt schön vereinfacht und gleichzeitig plausibel dar.
F. Quaas: Volkert baut dieses Beispiel in nachfolgend behandelten Beispielen kontinuierlich aus. Er stellt heraus, dass sowohl im einfachen Robinson-Freitag-Modell, als auch in allen Erweiterungen das konzeptionelle Problem der geordneten Anarchie fortbesteht.
F. Quaas stellt daraufhin an die Seminargruppe die Frage, wie das moralische Problem zu deuten sei.
M Karig: Radnitzky überlässt alles dem Markt. Volkert dagegen kritisiert, dass nicht jeder Lebensbereich ökonomischen Effizienzkriterien zu folgen habe.
F. Quaas entgegnet, dass dies eher die Argumente der als nächstes zu behandelnden Kritik (Maak) sind. Volkert meine wohl mit dem moralischen Problem etwas anderes. Als Denkanstoß verweist sie auf Nutzeninterdependenzen. Zudem weißt sie nochmals darauf hin, dass das konzeptionelle Problem durch Volkert deutlich ausführlicher geschildert wurde als das moralische.
F. Wilke: Die Fußnote 9 scheint in dieser Frage sehr wichtig zu sein. Bei Radnitzky ist Freiheit ein Wert, den alle teilen (sollten). Volkert hingegen verweist auf andere Werte, wie beispielsweise die Wohlfahrtssteigerung. Im Interesse dieser kann es sinnvoll sein, die Freiheit einzuschränken.
F. Wilke erwähnt weiterhin, dass die Frage, welche Werte geteilt werden, ein Problem darstellen kann.
F. Quaas: Volkert unterstellt schon, dass jedes Individuum den
Wert der Freiheit schätzt. Dies deckt sich mit der durch
Radnitzky
beschriebenen Welt. Wie also kann dann ein Problem entstehen?
E.-M. Schenk: Volkert unterscheidet zwei verschiedene Freunde der
Freiheit. Es teilen zwar alle den Wert der Freiheit, aber trotzdem
stimmen immer einige für eine Umverteilung. Daraus folgt, dass
zwangsläufig Mitglieder der Gesellschaft überstimmt
werden. Das
bedeutet, dass diese Situation somit zwangsläufig zu
Radnitzkys
Sündenfall der Politik führt.
F. Quaas: Volkert weicht in einem Punkt entscheidend von Radnitzky ab.
Selbst wenn die Individuen nur ihrem Eigennutzen gehorchen, kommt es zu
Nutzeninterdependenzen.
F. Quaas erklärt die interdependente Nutzenfunktion als Überschneidung der individuellen Nutzenfunktionen, wonach die eigene Nutzenfunktion auch von den Nutzenfunktionen der anderen abhängt. Als Beispiele könne man bei der Gegenüberstellung von „Arm“ und „Reich“ Tendenzen zu Altruismus bei "Reich" sehen. Auch kann es sein, dass "Reich", im Interesse der Stabilität des status quo, zu teilen bereit sei.
S. Schmied: Ist Altruismus aber nicht eher eine Ausnahme?
F.
Quaas: Freunde der Freiheit müssten Altruismus
befürworten, aber in
Abschnitt 4.3 seiner Kritik äußert Volkert auch
Befürchtungen bezüglich
eines überbordenden Sozialstaates. Ersteres sei der zentrale
Unterschied zwischen Volkert und Radnitzky.
F. Quaas wirft die Frage nach einer Einordnung der Volkert-Kritik in das Phänomene-Theorien-Wertung-Schema auf.
E.-M. Schenk: Es war sehr schwierig, die Bestandteile der Kritik in dieses Schema zu bringen, da Volkert eine Vielzahl von Problemen abhandelt. Als Phänomene könne man:
in das Schema einordnen.
F. Quaas: Eine besondere Beachtung sollten, bezogen auf ihre
Stringenz, auch die Prämissen finden.
E.-M. Schenk: Die Prämissen sollten vielleicht in der
Wertungsebene verankert werden.
Diese Ansicht wird von F. Quaas geteilt und dahingehend ergänzt, dass die erste Prämisse (Individuen müssen ausnahmslos dem Leben und Eigentum anderer zustimmen) einleuchtend sei und keine großen Schwierigkeiten mit dieser auftreten dürften. Warum aber ist die zweite Prämisse (Es bedarf einer begrenzten Gewaltbereitschaft und seitens der Friedfertigen muss auf strategisches Verhalten und einen lukrativen Missbrauch der Monopolmacht verzichtet werden) eine Abkehr von ökonomischen Gesetzmäßigkeiten?
E.-M. Schenk: Stärkere und Schwächere handeln nicht interessenoptimiert. Man müsste im Interesse des Systems zumindest teilweise auf sein individuelles Rationalitätskalkül verzichten.
F. Quaas möchte herausgestellt wissen, was Volkert
mit dem Missbrauch der Monopolmacht meint.
M.
Karig geht auf Volkerts Beispiel des Schutzunternehmens ein und
ergänzt, dass ein Missbrauch des Monopols auch ein
strategisches
Verhalten sei.
F. Quaas: Gerade kein Missbrauch des Monopols wäre
ökonomisch
irrationales Verhalten. Kombiniert man dies mit der zweiten
Prämisse,
welche laut Volkert eine Abkehr von den ökonomischen Gesetzen
sei,
bemerkt man bei Volkert einen Zirkelschluss.
A. Schubert: Wovor muss ein Individuum überhaupt
geschützt werden, wenn die erste Prämisse
hält?
F. Quaas: Zu beachten ist die Einschränkung, dass die
Zustimmung zu Leben und Eigentum der anderen ohne Zwang geschehen soll.
A. Schubert: Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen
Schutzunternehmen und Staat zu sehen?
F. Quaas: Man könne hier die Abstraktionsebene Radnitzkys
sehen, auf
der er die Legitimität des Staates hinterfragt. Als
Alternative bietet
Radnitzky bekanntlich dann die geordnete Anarchie an. Bei Volkert ist
der Schutz allerdings wegen des Wegbrechens der ersten
Prämisse nicht
gegeben. Wer gewährt dann den Schutz des Lebens, Staat oder
Schutzunternehmen?
A. Schubert: Radnitzkys Alternative funktioniert nur, wenn man an den
Mechanismus der Reputation glaubt.
A. Schubert würde den Staat befürworten, da ein Schutzunternehmen auch an Reputation verlieren kann.
E.-M. Schenk/M. Karig: Dies entspricht genau Volkerts
Argumentation!
F. Quaas: Volkert macht das Gedankenexperiment der Reputation mit,
widerlegt es aber mit der durch A. Schubert wiederholten Argumentation.
F. Quaas fragt die Seminargruppe, wer den churning state in welcher Art und Weise verstanden habe.
E.-M. Schenk: Laut Internetrecherche bedeutet churning state
im
Wortlaut „gönnerhafter Staat“. Dies taucht
in dieser Form bei Buchanan
auf.
F. Quaas: Gemeint ist eher: Was er als Wohlfahrt ausschüttet,
hat der
churning state vorher von seinen Bürgern ergaunert. Erst
danach stellt
er sich als spendabler Gönner dar. Daraus entspringen auch die
Bilder
des Wohlfahrtsstaates als Butterfass oder Milchkuh, die gemolken werden
kann.
E.-M. Schenk: Das Bild eines churning states wird von Radnitzky und
Volkert geteilt.
F. Quaas: Aber die Konsequenz, die Radnitzky zieht (geordnete
Anarchie), wird von Volkert keineswegs geteilt.
F. Quaas fragt, ob es noch weitere Ideen für das Schema gibt. Nachdem die Seminargruppe dies verneint, stellt F. Quaas kurz ihre Ideen für die Theorieebene vor.
Theorien:
Daran schließt sich die Frage nach Vorschlägen für die Wertungsebene an.
E.-M. Schenk: Reputationsmechanismen sind nicht ausreichend.
Volkert empfiehlt demokratische Verfahren.
F.
Quaas: Zusätzlich müsse noch die starke Wertung
Volkerts beachtet
werden, wonach er die geordnete Anarchie als ein unerreichbares Ideal
bezeichnet. Radnitzky sei demnach ein Utopist.
Abschließend wird bemerkt, dass Volkert nur indirekt
in einem
Satz der Replik auftaucht und somit die Diskussion über
Volkert vorerst
beendet werden kann. E.-M. Schenk erklärt sich bereit, die
getätigten
Ausführungen in Gestalt zu bringen und ins WIKI
einzufügen.
F. Quaas fordert die Seminarteilnehmer auf, diese Versionen, also auch
alle anderen bisher behandelten Kritiken, nicht als "fertig" zu
betrachten. Weitere Ideen können jederzeit im WIKI
eingefügt bzw. in
Diskussionen unterbreitet werden.
Vorstellung der Kritik Thomas Maak:
Anschließend wird die Kritik von Thomas Maak durch S. Schmied
vorgestellt.
S. Schmied: Radnitzky unterstellt Eigennutzenmaximierung der Individuen, was laut Maak keine komplette Sichtweise ist. Maak unterstellt, dass die potentiellen Gewinner einer geordneten Anarchie Vertreter der liberalen Theorien seien. Die geordnete Anarchie ist aber so nicht anwendbar, da der Schluss von der Kleingruppe auf eine Großgruppe nicht gegeben ist. Maak bezeichnet weiterhin die Libertären als Sozialpessimisten und er kritisiert Radnitzkys Marktfixierung, die bei ihm Priorität gegenüber dem Staat habe. Die Kollektiventscheidung, welche Radnitzky als Sündenfall sieht, interpretiert Maak als gelebte Demokratie.
Um Maaks Kritik ins Schema einzuarbeiten, unterscheidet S.
Schmied diverse Phänomene:
Nachfragen:
und
Theorien:
Wertung:
Zu der Replik Radnitzkys verweist S. Schmied auf zentrale Schlagworte: Maaks Ausführungen seien erheiternd, machtpolitisch verfilzter Sozialismus, Freiheit und Gleichheit sind unvereinbar, Wirtschaftsethiker sind Vertreter wertloser Ideologien.
Wenn sich S. Schmied zwischen Maak und Radnitzky entscheiden müsste, würde sie den Ausführungen Maaks zustimmen, da soziale Kriterien als ineffizient hinzustellen nicht erstrebenswert sei. Eine zivilisierte Gesellschaft sei zu bevorzugen.
F. Quaas stellt Maaks Kritik infrage und fragt die Semiarteilnehmer, ob diese für sie überzeugend ist.
S. Schmied: Maak vertritt eher einen philosophischen
Standpunkt.
F.
Quaas: Maak nutzt auch ökonomische Theorien, aber oftmals als
Gegenargument zu Radnitzkys geordneter Anarchie. Warum ist die
geordnete Anarchie laut Maak ein Modell für Bessergestellte?
Die Diskussion kommt schleppend in Gang.
F. Quaas: Wer schließt sich aus welchen
Gründen Maak nicht an?
F. Wilke: Maak argumentiert schlecht und Gerechtigkeit und
Steuergerechtigkeit sind leere Begriffe.
S.
Schmied: Maak kritisiert doch, dass Radnitzky nur ökonomisch
argumentiert, aber alle Individuen sind mündig, nicht nur
ökonomisch
erfolgreiche. Bei Radnitzky ist der erfolgreiche homo oeconomicus das
Maß der Dinge. Man muss sich aber auch um die weniger
erfolgreichen
sorgen.
F. Wilke: Die Markteffizienz reicht für genügend
Gewinne aus. Es fällt niemand hinten runter.
S. Schmied: Markteffizienz ist wichtig und funktioniert, aber trotzdem
fehlt das Soziale.
E.-M. Schenk: Maak schildert eine heile Welt, dies klingt gut, ist aber
unrealistisch.
S. Schmied: Man bekommt Moral anerzogen. Moral bzw. ein Folgen dieser
könne man als Ziel sehen.
E.-M. Schenk: Markteffizienz existiert.
S. Schmied: Nach Maak ist ein absolutes Streben nach Markteffizienz
aber nicht erstrebenswert.
F. Wilke: Nach Maak kann es auch eine wechselseitige
Rücksichtnahme in
einer nur vom Markt regierten Welt geben. Auf S.398 oben ist in Maaks
Kritik ein Widerspruch.
C. John fragt nach der Nutzenfunktion. Wie passt hier der Altruismus?
F. Wilke: Man kann jeden Sachverhalt mit Nutzen messen.
C. John: Altruismus ist aber nicht unsozial.
T.
Köhler: Volkerts Kritik ist besser, da er versucht Radnitzky
mit seinem
eigenen (R.´s) Paradigma zu widerlegen. Maak hingegen
argumentiert nur
mit Gerechigkeit und anderen hohlen Phrasen.
F. Quaas: Die Kritik von Maak geht nicht unbedingt auf Radnitzky ein.
Was aber ist die Konsequenz aus Maaks Kritik? Das bleibt oft fraglich.
Aber Maaks Plädoyer für Lebensweisen abseits des
Wettbewerbs bleibt
nichtsdestotrotz wichtig. Dies ist aber keine stichhaltige Widerlegung
Radnitzkys. Maak schlägt bei Radnitzky auf etwas ein, was so
nicht
vorhanden ist. Das zeigt auch Radnitzkys heftiges
Zurückschlagen in der
Replik. Vielleicht sollte die Seminargruppe in Form einer Metakritik
versuchen eine Lösung zu finden.
F. Quaas beschreibt die Tendenz der Kritik als stark ablehnend und den Charakter der Kritik als etwas irrelevant.
T. Köhler: Maak ist unwissenschaftlich.
F. Wilke: Woher kommen Maaks Werte?
S. Schmied: Die Werte kommen von Kant.
F.
Quaas: Das Widerspruchsverhältnis von Wirtschaft und Ethik
müsste
integrativ aufgelöst werden. Bei den Libertären ist
ein Übergewichten
der Wirtschaft und bei den Ethikern eine Dominanz der Ethik zu
beobachten.
S. Schmied schließt die Diskussion über
Maaks Artikel, indem sie zusagt die Phänomeneliste ins
Internet zu stellen.
F. Quaas gibt abschließend das Programm für die
nächste Veranstaltung vor, bestehend aus:
und beendet damit diese Sitzung des Hauptseminars.
eingestellt am: 03:27, 21. Jul 2007 (CEST), M.Karig