Protokoll zum Erwägungsseminar „Globalisierung“ 7. Sitzung (20.11.2007)

 

Tagesordnung:

  1. Information über die Konstituierung einer Redaktion für die Internetseiten
  2. Diskussion und Bestätigung des Protokolls vom 13.11.2007
  3. Diskussion der Kritik von Sturn

 

Zu 1. Der Wunsch der Redaktion, ein weiteres studentisches Mitglied aufzunehmen, trifft auf keine Gegenliebe; ebenso der Wunsch, in der Protokollarbeit nicht nachzulassen. Kurze Ergebnisprotokolle werden gegebenenfalls und ersatzweise von G. Quaas und S. Thieme angefertigt.

 

Zu 2. Das Protokoll vom 13.11.2007 wird mit keinen Änderungen in der Tabelle bestätigt. Korrektur: (Aufderheide) fordert/behauptet Trennung von Begründung und Implementierung

 

Zu 3. Nach Auslosen übernimmt Frau Flöth das einleitende Statement.

 

Im Mittelpunkt der Diskussion steht die analytische Trennung von Effizienz und Gerechtigkeit, auf deren Grundlage der Zusammenhang zwischen ihnen untersucht wird. Es wird behauptet, dass die Homann-Schule eine Ethik liefert, die auf Effizienz beruht. Die Frage taucht auf, ob dahinter nicht generell eine Verwechslung zwischen Sachlogik und Normen/Werten steht (naturalistischer Fehlschluss). Um diese Frage zu beantworten bzw. die Behauptung zu erhärten, wird zum nächsten Seminar die Aufgabe gestellt, die Kritiken von Aufderheide, Suchanek und Pies in dieser Hinsicht nochmals durchzuarbeiten.

 

Beschlüsse:

  1. Nochmals die Kritiken von Aufderheide, Suchanek und Pies,
  2. Herr Seel kündigt an, sich intensiver mit dem Ansatz der Homann-Schule („Ordnungsethische Schule“) zu beschäftigen,
  3. Beim nächsten Mal soll auch das Papier von Herrn Thieme besprochen werden.
  4. Die Kritik von Schramm soll diskutiert werden
  5. G. Quaas sagt eventuell etwas zu Richard M. Hare.

 

Für die Richtigkeit:

G. Quaas